«Bei allani fühlen wir uns unserer Tochter nah.»
Mit Ihrer Hilfe kann allani potenziell lebensverkürzend erkrankten Kindern und ihren Familien ein schönes Zuhause auf Zeit schenken.
In der Schweiz leben über 10'000 potenziell lebensverkürzend erkrankte Kinder. Bei allani finden sie ein schönes Zuhause auf Zeit.
Unser Ziel: Familien mit schwerkranken Kindern entlasten, betreuen und begleiten, sodass sie Zeit für sich als Familie finden.
Hier finden Sie die wichtigsten Informationen, Downloads und weiterführende Links. Für weitere Anliegen und Fragen dürfen Sie uns gerne direkt kontaktieren.
Es gibt Geschichten, die uns zeigen, warum es Orte wie das allani Kinderhospiz unbedingt braucht. Eine solche Geschichte ist die von Samira.
Es folgten unzählige Arztbesuche und immer wieder neue Diagnosevermutungen. Samira ging es jedoch zunehmend schlechter, sie hatte unerklärliche Beschwerden, plötzlich ein geschwollenes Bein.
Und dann kam der Tag der Geburt der zweiten Tochter Joleen. Sie wurde gesund mit einem geplanten Kaiserschnitt geboren. Samira war in dieser Zeit bei der Grossmutter, wo sie plötzlich Fieber bekam. Da zudem ihr Bein nach wie vor geschwollen war, holte Samiras Vater Marc sie ab und brachte sie zum Kinderarzt. Dieser überwies Samira ins Kinderspital, wo erneut zahlreiche Untersuchungen folgten, bis schliesslich die Diagnose feststand: Samira leidet an einem Neuroblastom, einer bösartigen Tumorerkrankung des Nervensystems.
Für die Familie begann damit ein langer Weg voller Operationen, Chemotherapien und unzähliger Stunden auf Intensivstationen – eine enorme Belastung, umso mehr, als die Eltern noch ein Neugeborenes zu versorgen hatten. «Samira ertrug all die Behandlungen und Operationen fast klaglos und mit beeindruckender Stärke», erinnern sich die Eltern. Als sich ihr Zustand besserte, konnte die Familie Samira endlich nach Hause holen.
Fast auf den Tag genau ein Jahr nach der letzten Chemo hatte Samira jedoch einen Rückfall. Nach erneuten Untersuchungen, Therapien und Operationen war zunehmend klar, dass für Samira keine Aussicht auf Heilung besteht und es keine weiteren Therapiemöglichkeiten mehr gibt.
Da erfuhren die Eltern von allani. Nach einem ersten Besuch war für beide sofort klar, dass Samira ihre letzten Tage im allani-Haus verbringen darf – in Geborgenheit und umsorgt von der ganzen Familie sowie dem allani-Team. Samira liebte den Snoezelenraum mit den farbigen Bubble-Lichtsäulen, und vor allem liebte sie das Meerschweinchen Elly, das stundenlang an ihrer Seite blieb. In diesen Momenten konnte sie vergessen, was hinter ihr lag. Am Ende konnte Samira loslassen. Im Wissen, dass sie sterben wird, fragte sie ihre Mutter: «Mami, chunnsch du mit zu de Ängeli?»
Für die ganze Familie war es ein unschätzbarer Trost, zu sehen, dass Samira in Frieden und Geborgenheit ihre letzten Tage verbringen durfte – begleitet von Lorena und Marc und getragen von der Fürsorge des allani-Teams. Die Eltern stehen heute immer noch in enger Verbindung zu allani, denn dort sind sie ihrer Tochter besonders nah: «Es ist so ein wichtiger Ort geworden, an dem wir immer wieder in Verbindung mit unserer Tochter treten.» Wenn sie den Spenderinnen und Spendern etwas mit auf den Weg geben könnten, dann dies: «Für Familien wie uns braucht es allani unbedingt – uns würde ein Stück unserer Seele fehlen, wenn es allani nicht mehr gäbe.
Damit allani auch in Zukunft ein Ort der Geborgenheit bleiben kann, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Jeder Beitrag hilft uns, für Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern da zu sein.
ab CHF 20.- / Mt.
Genau da, wo es grad einen Zustupf braucht, hilft Ihre Spende als Gotti oder Götti von allani